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Der Kettensägenkurs ist voll


Die Sternstunde „Der Kettensägenkurs ist voll“ findet am 17. Februar 2008 um 19 Uhr in der Treiser Kirche statt.

Nicht die Häufigkeit von Gewaltdelikten hat zugenommen, aber ihre Brutalität, Unberechenbarkeit und anscheinende Sinnlosigkeit. Wieso werden völlig unbekannte Menschen zusammengeschlagen? Der französische Nobelpreisträger Albert Camus hat in seinem Buch „Der Fremde“ die bis in die Familien hinein reichende zunehmende Entfremdung und Beziehungslosigkeit als Ursache anscheinend sinnloser Gewalt beschrieben. Nicht direkte Provokation, sondern Nichtbeachtung, Demütigung und Gleichgültigkeit sind die Ursachen der „sinnlosen“ Zerstörungswut. Grund genug, sich über die versteckte Gewalt der Anständigen Gedanken zu machen.

Musikalisch wird diese Sternstunde von dem Nordecker Songwriter, Pop- und Rockmusiker Peter Volland sowie Daniela Werner (Klavier, Querflöte), Jacqueline Bauer (Querflöte) und Mitgliedern des Treiser Kirchenchors gestaltet.

Außerdem werden der Kabarettist Peter Schomber und Mitglieder des Sternstundenteams mit Theater, Lesungen und Gebeten den Gottesdienst gestalten.

Für die Gesamtleitung und Predigt sind Pfarrerin Astrid Prinz und Pfarrer Andreas Lenz verantwortlich.

Die Dekoration wird von Edeltraud Kraus gestaltet, für die stimmungsvolle Beleuchtung sorgen Thilo Schneider, Jannik Weimar und Max Bötte.

Die Kollekte soll zur Finanzierung eines Festes mit den Bewohnern des Treiser Flüchtlingsheims verwendet werden.

Nach der Sternstunde sind alle von dem Catering-Team um Evi Klein und Claudia Binsch zum gemütlichen Beisammensein im ev. Gemeindehaus eingeladen.